Je mehr Hausgeburten in einem Land, desto sicherer

Wenn es viele Hausgeburten (außerklinische Geburten) und dementsprechend ausgebildete Geburtshelfer in einem Land gibt, gibt es kein höheres Risiko für Mutter und Kind.
In einer landesweiten Kohortenstudie haben niederländische Wissenschaftlerinnen um die Hebamme Ank de Jonge von der Universität Amsterdam die Daten von 466.112 geplanten Hausgeburten jenen von 276.958 ebenfalls geplanten Klinikgeburten gegenübergestellt.

„„Wir haben kein höheres Risiko für nachteilige perinatale Folgen von geplanten Hausgeburten bei Frauen gefunden, die ein niedriges Gefährdungsniveau aufweisen“, schreiben de Jonge und Kollegen in ihrem Resümee. Sie schränken allerdings ein, ihre Ergebnisse könnten womöglich nur für Gegenden gelten, in denen Hausgeburten gut in die Geburtenbetreuung integriert seien.“

http://www.dhz-online.de/index.php?id=310&tx_ttnews[tt_news]=5312&cHash=77310337dc03be8034e836bd76c65c96

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